20. Hallenschau bei der BUGA Erfurt - Humboldt und die Dahlien

Eine opulente Hallenschau ist eröffnet worden. So prachtvolle Blüten, so viele Farben gab es selten. Kaum eine Gartenpflanze bietet aber auch so ein breites Spektrum wie die Dahlie: Von kompakten Pompon-Dahlien in Golfballgröße bis zu ausladenden Schönheiten vom Umfang eines Salatkopfes ist alles dabei.

Dahlien stammen aus Mittelamerika und sind seit dem 18. Jahrhundert in Europa bekannt. Doch ohne den Forschungsreisenden Alexander vom Humboldt sowie unermüdlichen Pioniere in der Dahlienzucht, allen voran Christian Deegen, wäre diese Vielfalt heute nicht denkbar.

Bei einer Mexiko-Expedition stieß Humboldt 1803 auf interessante, orangerot blühende Pflanzen, deren Saat er mit nach Hause brachte. Sie waren keine Unbekannten, denn in einigen botanischen Gärten, etwa in Madrid, waren bereits Dahlien vorhanden. Dank Humboldt konnten sie sich jedoch weiter verbreiten. So zog Friedrich Otto, Direktor des Berliner Botanischen Gartens, zahlreiche Pflanzen aus der Saat heran. Auch in den großherzoglichen Gartenanlagen in Belvedere bei Weimar blühten Dahlien. Dort fielen sie Christian Deegen auf, der sich für die exotisch anmutende Knollenpflanze interessierte und später als Dahliengärtner und Züchter in Bad Köstritz bekannt wurde. Er züchtete vielerlei Formen und Farben und sorgte dafür, dass die Pflanzen bekannter wurden und gut erhältlich waren.

Auch etwa 200 Jahre später ist Bad Köstritz, nur eine Autostunde von Erfurt entfernt, ein Dahlienzentrum. Zu den alteingesessenen Betrieben gehört das Unternehmen Paul Panzer – seit 149 Jahren am Ort - , aber es gibt auch ein Dahlienmuseum. Beide sind bei der Hallenschau vertreten und wurden für Pflanzen und Ausstellung ausgezeichnet, genau wie andere Züchter aus verschiedenen Regionen Deutschlands und sogar Österreich.

Die ganze Bandbreite der Dahlien ist in dieser Hallenschau zu sehen. Im Trend die einfach und offen blühenden, die derzeit gerne gepflanzt werden, weil Bienen und Schmetterlinge hier leicht Nahrung finden. Neben wehrhaft wirkenden Kaktus- oder Semi-Kaktusdahlien stehen aber auch ordentlich gefältelte Pompon- und Balldahlien wie die Neuheit ‘Ping Pong‘ und pompöse dekorative Dahlien wie ‘Alloway Cottage‘. Das Farbspektrum ist nicht weniger verblüffend – von reinem Weiß über Zitrusgelb, feuriges Rot, kühles Pink bis hin zum tiefsten Purpur, manchmal auch bräunlichem Schwarz, ist alles vorhanden.

Das Creativ-Team um Hallenschau-Gestalter Christopher Ernst hat sich vielerlei einfallen lassen, um die Dahlien in Szene zu setzen. Ob Blütenschau in Gummistiefeln oder unter Omas Wäscheleine – stets spielen jedoch die Blumen die Hauptrolle. Gleich zwei Große Goldmedaillen der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft erhielt Ernst – für die gestalterisch gute Raumstruktur, mit der er die Dahlienvielfalt zur Geltung brachte und eine kleines, aber feines Arrangement am Fenster: „Die Blumen machen den Garten, nicht der Zaun“.

An die 30.000 Dahliensorten soll es weltweit geben, immer wieder kommen neue dazu. Auch bei der Hallenschaueröffnung wurden gleich zwei neue Dahlien getauft. Jürgen Meister, Gärtnermeister aus dem egapark, kann sich über eine nach ihm benannte Sorte freuen, und auch Altmeister der Dahlienzucht, Peter Braasch.

Im Rahmen der Feier erhielt auch die Erfurterin Heike Mohr eine Goldmedaille der DBG für die Kreation eines eigenen Erfurter Blumenduftes, „Die Blumenstadt Erfurt im gläsernen Flacon“.

19. Hallenschau auf der BUGA Erfurt 2021 - Blüht.Summt.Lebt. Der Blütengarten Zukunft.

Wie könnte ein insektenfreundlicher Garten in Zukunft aussehen? Mit dieser Idee gestalteten Kerstin Dallmann und ihr Team die Hallenschau „Blüht. Summt. Lebt.“ auf der Bundesgartenschau in Erfurt. Sie schufen viele verschiedene Gartenflächen, um die Besucher zu inspirieren und ihnen einfache Möglichkeiten für geeignete Stauden- und Pflanzenkombination zu zeigen.

Seit einigen Jahren ist bekannt, dass immer mehr Bienenarten und andere Bestäuber weltweit vom Aussterben bedroht sind. Wird nicht bald gehandelt, könnte dies verheerende Folgen für die Landwirtschaft und das Leben von Millionen Menschen haben, warnt der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) der UN.

Besonders die „blumenverrückten“ BUGA-Besucher und die Gartenbaubetriebe beschäftigen sich natürlich mit dem Thema, weshalb das Gestalterteam um die Magdeburger Floraldesignerin Kerstin Dallmann grundlegende Informationen und praktische Lösungen präsentiert. Da sich das Insektensterben nicht nur auf Bienen und Hummeln bezieht, kriechen und krabbeln auch Heuschrecken, Käfer und Wanzen – aus Plastik – über gedeckte Tafeln und Blumenbouquets, um das Bewusstsein für die großen Zusammenhänge und das enge Beziehungsnetz zwischen Pflanzen und Tieren zu wecken.

Der „Tisch“ ist mit Blütenpflanzen und Gräsern gedeckt wie z.B. Gaura lindheimeri 'Belleza Dark Pink' oder 'Nova' (Prachtkerze), Lobelia speciosa ' Starship Scarlet' oder ' Starship Rose' (Lobelie), Heuchera x cultorum 'Wild Rose' oder Heuchera villosa 'Tokyo' (Purpurglöckchen) sowie Carex morrowii 'Ice Dance' (Japanische Segge).

„Es wird durchgeblüht“, das Motto von Staudenpapst Karl Förster war den Ausstellungsmachern der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft um das Team von Beate Walther bei dieser Hallenschau wichtig. Spätblüher, die im Sommer und Herbst richtig loslegen, rücken so in den Fokus. Genauso wie Pflanzen, die Tieren als Nisthilfe oder Unterschlupf für den Winter dienen können.

Überraschend gut halten Funken Dürre aus. Der Floragarten Weinreich aus Wolmirstedt zeigt Hosta fortunei 'Fire and Ice' in Kombination mit Bistorta amplexicaulis 'JS Caliente' (Kerzen-Wiesenknöterich) und Calamagrostis arundinacea 'Mona' (Wald-Reitgras).

Auf Blau- und Gelbtöne schwört die Gärtnerei und Gartengestaltung Bruchmüller aus Möser. Neue Sommersalbei-Züchtungen von Salvia 'Rock in Deep Purple', 'Rock in Deep Fuchsia' und 'Rock in Blue Sky' überzeugen mit ihrem buschigen Wuchs und der langen Blütezeit der blauen und purpurfarbenen Rispen. Aber auch Caryopteris clandonensis 'First Blue' (Bartblume) betört mit seinen blauvioletten Blüten, die einen angenehmen Duft verbreiten.

Die Nachblüte, die durch einen Schnitt nach der Erstblüte angeregt wird, wie bei Lavendula (Lavendel), Delphinum (Rittersporn) oder Salvia (Salbei), spielt als späte Futterquelle eine Rolle. In der offenen Halle lässt sich das am üppig blühenden Ocimum basilicum (Strauchbasilikum) von Adams Gärtnerei aus Dresden beobachten, die auf insektenfreundliche Kräuter spezialisiert ist.

Gartenbau Poike aus Dresden zeigt noch wenig bekannte Pflanzen wie Polymnia sonchifolia (Yacon), Ipomea batatas (Süßkartoffel) und Saccarum officinarum 'Rubra' (Zuckerrohr) für Balkon und Terrasse.

Staatsekretär Klaus Rheda vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt betonte bei der Preisverleihung der Hallenschau, dass es bei der Erhaltung der Artenvielfalt verstärkt auf die Nutzung von einheimischen Pflanzen ankommt, die an unser Klima und die heimische Insektenwelt angepasst sind.

Calluna vulgaris (Besenheide) und verschiedene Eriken (Heidekraut) der Heidegärtnerei Grünberg aus Coswig blühen vom Spätsommer bis in den Winter. Besonders die Erica vagans-Arten mit Sorten wie 'Diana Hornibrook', 'Cream' und 'Yellow John' locken mit ihren offenen Blüten Bienen an. Eine besondere Attraktion in der Schau ist Calluna vulgaris 'Sächsische Ballonheide' mit ihren üppigen rosa Blütenständen.

Das breite und hochwertige Pflanzsortiment beeindruckte die Preisrichter. Sie vergaben insgesamt 26 x Gold, 21 x Silber und 13 x Bronze an die 8 Aussteller. Darüber hinaus wurden drei Große Goldmedaillen der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) und vier Ehrenpreise verliehen.

18. Hallenschau: Auf Zeitreise durch den Gartenbau

Diese Hallenschau widmet sich der Jahrhunderte alten Gartenbautradition Thüringens. Schon im Mittelalter war Erfurt von großen Anbauflächen umgeben. Hier wurden Blumen, Gemüse, aber auch Brunnenkresse sowie die Färberpflanze Waid gepflanzt, durch die die Stadt zu großem Reichtum gelangte. In ganz Thüringen gab es einst großflächige Blumen- und Gemüsefelder, soweit das Auge reichte.

„Auch hier in der Hallenschau blüht es nun aus allen Knopflöchern“, freut sich Ulrich Haage, Präsident des Thüringer Gärtnerverbandes und selbst Inhaber einer der traditionsreichsten Gärtnerbetriebe Erfurts, als die Preise an die Aussteller der 18. Hallenschau verliehen werden. „Hier wollen wir Thüringer Gärtner einfach einmal präsentieren, was wir können“.

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17. Hallenschau - Größer, schöner, bunter: Fuchsien in Begleitung

Zu den großen Pflanzenforschern gehörte der Franziskaner-Pater Charles Plumier. Im Auftrag von König Ludwig XIV unternahm er Reisen nach Südamerika und entdeckte einen kleinen Blütenstrauch, den er „Fuchsia“ zu Ehren von Leonhart Fuchs, einem deutschen Botaniker und Mediziner, nannte. Fuchs studierte an der Universität Erfurt und erwarb hier den Grad eines Baccalaureus artium. Rund 300 Jahre später schließt sich der Kreis wieder: auf der BUGA präsentieren ausgewählte Züchter zusammen mit der Deutschen Fuchsien-Gesellschaft e. V. die prächtige wie filigrane Pflanze in ihrer ganzen Sortenvielfalt.

Auch diese Blumenhallenschau fand traditionell im gärtnerischen Wettbewerb statt und so wurden zur Eröffnung 15 Gold,-, 29 Silber- und 14 Bronzemedaillen vergeben – dazu kamen die begehrten Großen Goldmedaillen der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft mbH. Die Firma decolifestyle erhielt die Große Gold für eine abwechslungsreiche Hallengestaltung mit beeindruckenden individuellen Qualitäten sowie stimmigen Farbverläufen und besonderen Dekorationsmaterialien. Auch die Gärtnerei Schlestein erhielt eine Große Goldmedaille – wie es im Auslobungstext hieß: „für ein großes Fuchsiensortiment in hervorragender Qualität und Güte. PD Dr. Uwe Drüge von der Fachhochschule Erfurt – Forschungsstelle für gartenbauliche Kulturpflanzen konnte die Auszeichnung in Gold für die anschaulich und interessant aufbereiteten Plakate entgegennehmen, die die komplexen Sachverhalte der Pflanzenzüchtung und Vermehrung verständig erläuterten und perfekt durch pflanzliche Exponate ergänzt wurden. Den Ehrenpreis der Deutschen Fuchsiengesellschaft erhielt Beatrix Schaffranka für eine „luftige, helle und kugelige Gestaltung der Halle, in farblicher Harmonie mit den Fuchsien“. Fuchsien als Hochstämme, in Kübeln und Ampeln waren von ihr in den mit exotischem Grün bepflanzten Inseln der Halle attraktiv und einfühlsam in Szene gesetzt worden.

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16. Hallenschau - Die Welt der Blumen: Koreanische Blumenkunst

Filigrane Feinarbeit ist ein Merkmal koreanischer Blumenkunst. Im Spannungsbogen zwischen dieser floristischen „Haute Couture“ und unserem eigenen Naturverständnis lädt die aktuelle BUGA-Blumenschau ihre Besucher dazu ein, die Welt der Blumen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Für die lebendigen Arbeiten aus Orchideen, Astern, Gerbera, Nelken, Rosen oder Gräsern für Gestecke, Sträuße, Tisch-, Braut- oder Körperschmuck stellen zehn Gärtnereien Pflanzen in hoher Qualität zur Verfügung.

Seit fast 30 Jahren besteht die Zusammenarbeit der Grünberger Bildungszentrum Floristik GmbH mit asiatischen Partnern in Korea, Taiwan, China und Japan. Eine lieb gewonnene Tradition ist die Präsentation der IHK-geprüften Meisterarbeiten Seouler Floristikschüler in einer Hallenschau auf der Bundesgartenschau. Ein Brauch mit dem in diesem Jahr gebrochen werden musste, da die Corona-Pandemie aufgrund der koreanischen Verordnungen eine nicht-virtuelle Zusammenarbeit erschwert.

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Ausstellung zu Japanischer Blumenkunst „Ikebana baut Brücken“ 

Vom 7. August bis zum 15. August 2021 präsentiert der Ikebana Bundesverband in Blumenhalle 1 des egaparks eine außergewöhnlich feine Ausstellung von floristischen Werkstücken, in denen in japanischer Tradition Blumen, Blätter, Zweige und auch nicht-florales Material arrangiert wurde. Hier bekommen Besucher zudem einen Einblick in die sechs beteiligten Ikebana-Schulen – was sie verbindet und unterscheidet. Außerdem besteht die Möglichkeit sich selbst in einem Kurs mit Ikebana zu beschäftigen und sich in die einzigartige Form des floralen Arrangements einführen zu lassen.

Ikebana, das als „ ka-do“, Blumenweg,  einen der fünf Wege des Zen darstellt, hat seinen Ursprung in Blumenopfern, die in buddhistischen Tempeln in China erbracht wurden und kam im 6. Jahrhundert mit Mönchen nach Japan, wo es zunächst nur von Angehörigen des Adels ausgeübt werden durfte, sich im Laufe der Zeit weiter entwickelte und immer mehr verbreitete bis es heute eine Kunst geworden ist, die über tausend Schulen lehren und jeder erlernen kann.

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Voll im Trend:  Fachverband für Raumbegrünung und Hydrokultur e.V. präsentiert Monstera und andere Blattschönheiten

Eine gesunde und stimmungsaufhellende Raumgestaltung ist gerade mit exotischen Blattpflanzen, Sukkulenten und Orchideen zu erzielen. Wie die pflegeleicht in Hydrokultur gezogenen Pflanzen in Gruppen eine tolle Deko bilden, vermittelt die imposante 14. Hallenschau auf der BUGA Erfurt 2021. Zum Beispiel mit der als „Fensterblatt“ bekannten Monstera. Ihr attraktives Blatt ziert heute auch Dekostoffe und Tapeten im Innenraum und diente just auf dem Cover der Zeitschrift „Vanity Fair“ als dekorativer Hintergrund für die Schauspielerin Jennifer Lawrence. Im neuen Homeoffice, überhaupt in Wohnräumen gelten grüne Blattschmuckpflanzen längst nicht mehr als spießig, sondern als Ausdruck eines modernen Lebensgefühls – der Dschungel ist hip. Übrigens: Ein Monsterablatt bringt es bei guter Pflege auf bis zu 50 Zentimeter Durchmesser und mehr! Am Naturstandort wächst die Pflanze sogar bis zu 20 Meter in die Höhe!

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13. Hallenschau: Topf hoch! Grüne Pflanzenparadiese mit Topfpflanzen

Seit rund 3000 Jahren werden exotische Pflanzen in Holzkübeln und Tongefäßen kultiviert. Ob Lorbeer, Zitrus-bäumchen, Pelargonien, üppige Farne oder farbenprächtige Orchideen: jede Zeit hatte ihre besonderen Lieblinge. Manche blieben für immer in unseren Herzen und Heimen, denn mit einer reichen Auswahl wärmeliebender Zimmer- und Gartenpflanzen, können wir nicht nur unser Wohn- und Arbeitsumfeld verschönern, sondern auch unseren Speiseplan bereichern.

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12. Hallenschau der BUGA Erfurt: Balkonien - Urlaubsoase zwischen Lavendel und Zitronenthymian

Die südländische Lebensart zu genießen, ist eine tief verwurzelte Sehnsucht der Deutschen. Besonders in Zeiten wie diesen, in denen die Reisefreiheit eingeschränkt ist, möchte man sich das Flair der Mittelmeerregionen nach Hause holen. Dabei gehen die Aussteller der Balkonien-Schau über dieses Thema hinaus und präsentieren vielfältige Möglichkeiten, Wohnung, Balkon oder Garten ansprechend zu gestalten.

Direkt im Eingangsbereich der Halle überzeugt die große Auswahl an einjährigen Sommerpflanzen des Gartenbaubetriebs Busch & Opgenhoff. Der erfahrene Ausstellungsgestalter Georg M. Haberkern aus Nürnberg und sein Team hatten im Vorfeld der Schau Holz-Kisten nach Geldern geschickt, um sie bepflanzen und pflegen, aber die Blumen und Gräser auch gedeihen zu lassen. Dadurch präsentieren sich Gaillardia aristata (Prärie-Kokardenblume), Cosmos atrosanguineus (Schmuckkörbchen), Coreopsis grandiflora 'UpTic' (Mädchenauge), Euphorbia hypericifolia 'Diamond Frost' (Wolfsmilch 'Zauberschnee') oder Angelonia angustifolia (engelsgesichtige Angelonie) in einem üppigen Flor. Auch die Klassiker wie Petunia 'Beautical trio' (Petunien), Calendula officinalis (Ringelblume) oder Cleome spinosa 'Rosalita' (Spinnenblume) überzeugen in den Pflanzkisten.

Die Schau bietet vielfältige Anregungen, wie man es sich zuhause schön machen kann. Ein Bedürfnis, das in diesen Zeiten stark gewachsen ist, wovon auch die Gartenbaubetriebe profitieren, resümiert Aussteller Martin Becker. Bei Stauden Becker ist die Nachfrage nach trockenheitsverträglichen und insektenfreundlichen Stauden besonders hoch. Gelungen sind die thematischen Pflanzkisten, die jeweils eine Auswahl von fünf Stauden präsentieren, die besonders für Insekten oder Schmetterlinge geeignet sind. Dazu gehören Rosmarinus officinalis (Rosmarin), Achillea millefolium (Schafgarbe) und Salvia nemerosa 'Caradonna' (Steppen-Salbei). Ein Bienenmagnet, der sogar in der Halle von Insekten umschwärmt wird, ist Leonorus cardiaca (Herzgespann).

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11. Hallenschau: Im Zeichen der Lilie - Symbolik, Geschichte, Züchtung

Ein betörender Duft von Lilien erfasst die Besucher der 11. Hallenschau auf der BUGA Erfurt 2021: Hier sind die klassischen weißen Königslilien ebenso gekonnt in Astwerk Tableaus gesteckt wie die Lilien 'Red Life' oder 'Bright Diamond'. Mehmet Yilmaz vom Lersch Floral Design Store aus Bad Neuenahr-Ahrweiler hat die Schau konzipiert, die sensationell großen wie kleineren Werkstücke zusammen mit seinem Team erarbeitet und aufgestellt.

Das Spiel mit der Höhe der Halle will gekonnt sein: Mehmet Yilmaz hat die Größe der Halle 1 auf der BUGA für sich und seine Schau geschickt ausgenutzt. Pyramiden-Stellagen, die mit pinken Spotlights die Farben der gewählten Lilien und ihrer Begleitpflanzen noch betonen, lenken den Blick in die Höhe. Überdimensionale Schalen aus Astwerk – vorwiegend Weinranken, sind am Rand mit einem faszinierenden Blütenreigen aus verschieden großen Lilien, Allium und Gräsern besteckt und über drei Meter hoch installiert. Aus manchen Körben unterstützen die nach unten herauswachsenden fein fiedrigen Ranken von kleinblättrigem Efeu den Eindruck, dass die Körbe schweben. Eine Etage drunter rollen riesige Bälle aus kräftigen Ranken über Beete, die mit grünem Blattwerk von Hosta, Heuchera und Carex gesteckt sind. Auch diese Bälle enthalten aufgesetzte oder innen geschickt verarbeitete Liliengestecke – vornehmlich mit großen rot-orangeblütigen Lilien oder weißen und violetten Agapanthusblüten, einer Untergattung der Schmuckliliengewächse. Hier und da wiederholt sich Carex in den Gestecken, was dem Gesamteindruck in der Halle Ruhe und Harmonie schenkt. Nie verliert sich der Betrachter in zu vielen Details, und trotzdem sind die Details in der Kombination sehr ästhetisch verarbeitet und ziehen das Auge immer wieder an. Es gibt viel zu entdecken. Auch die kleinen kapriziösen Tigerlilien, die in halben Körben in großen Mengen versenkt sind. Werkstücke auf Rinde oder Treibholz, auf dem Zwiebeln früher zum Trocknen vor der Vermehrung ausgelegt wurden, kommen hier vor.

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10. Hallenschau: Botanische Kostbarkeiten - Von der Ferne in den Garten

Was wären unsere Gärten ohne farbenprächtige und exotische Pflanzen aus aller Welt? Ob Trockenheitsspezialisten wie Kakteen und Sukkulenten oder wärme- und feuchtigkeitsliebende Regenwaldpflanzen wie Philodendron und Guzmania, seit Jahrhunderten sind Pflanzenjäger und –sammler weltweit unterwegs, um den Pflanzenreichtum der Ferne zu entdecken. Die Kunst, die Neuankömmlinge in heimischen Gefilden zu kultivieren und weiterzuentwickeln, ist die Aufgabe der Gärtner. Von dieser Meisterschaft erzählt die aktuelle Hallenschau auf der BUGA in Erfurt.

Einst waren ambitionierte Pflanzenjäger und -forscher wie John Bartram oder Alexander von Humboldt im Auftrag großer Handelsgesellschaften oder Herrscherhäuser unterwegs, um neue Pflanzenschätze zu suchen. Zu ihnen zählte auch der engagierte Kakteen- und Sukkulentenforscher Alwin Berger (1871 – 1931) aus Thüringen. Vom Lebensweg des weitergereisten Botanikers und Forschers erzählt die Alwin-Berger-Gesellschaft gemeinsam mit Kakteen Haage und der Deutschen Kakteen-Gesellschaft e.V. auf informativen Schautafeln. Eine Auswahl verschiedener Gewächse wie die Kaktee „Königin der Nacht“ (Selenicereus grandiflorus) oder Bergers geliebte Agaven (Agava parrasana) rahmen die Ausstellung.

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9. Hallenschau: Blumenbindekunst im Wandel - ein floristischer Streifzug

Üppige, barocke Blumenbouquets aus mehrfarbigen Paeonien, ein Sonnenblumenfeld, den Gemälden von van Gogh nachempfunden. Streng monochrome Pflanzdekorationen der Bauhaus-Zeit, emotionale Blumenarrangements zum Thema „Zweiter Weltkrieg“, schrille Sträuße der Pop-Art- und der 90er-Loveparade-Ära: Ein ungewöhnlicher floristischer Streifzug durch die Jahrhunderte erwartet die Besucher der aktuellen BUGA-Hallenschau.

Mit viel Liebe zum Detail hat der Schaugestalter, Floristikmeister Christopher Ernst, mit seinem Team aus Kindelbrück, diese Reise gestaltet. Sie führt anhand bedeutender europäischer Kultur- und Kunstepochen von der Romanik bis zur Techno-House-Ära der Neuzeit. Über 1000 Jahre Kulturgeschichte der Floristik  präsentiert das „Creativ Team“ in der großflächigen Blumenschauhalle im egapark.

21 „Epochen“ umfasst die Zeitreise und überall gibt es etwas für die Besucher zu entdecken. Als Orientierung wird jede Epoche auf einer Informationstafel zeitlich eingeordnet und kurz erläutert. Fünf weitere Floristen gestalteten thematische Gestecke und Sträuße. Sieben Gärtnereien stellten dazu eine große Auswahl an Pflanzen und Schnittblumen zur Verfügung.

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8. Hallenschau:   Über das Gärtnern – von der Kultivierung der Pflanzen.

Säen, hegen, pflegen und ernten. Das Gärtnern ist einer der produktivsten und dank­bars­ten Berufe. Gärtnerinnen und Gärtner widmen sich den Gewächsen, die uns er­näh­ren und ästhetisch bereichern. Ohne die Gartenkunst, das Wissen und die Hingabe an die Pflanze gäbe es kein Getreide, keine Äpfel, keine prachtvollen Ritter­sporne und limonenfarbenen Funkien. Die achte Hallenschau bei der BUGA Erfurt 2021 wird vom Landesverband Gartenbau Berlin-Brandenburg e. V. präsentiert und zeigt ganz ver­schie­dene Aspekte der Kultivierung von Pflanzen.

Ob Spargel, Tomaten, Stauden oder Schnittblumen: Der Gartenbau in Brandenburg ist vielfältig, und die gesamte Bandbreite findet sich in dieser Hallenschau wieder. Die Aussteller, die heute ihre Pflanzen und Produkte präsen-tieren, stehen in einer langen Tradition. „In Berlin und Brandenburg wurde immer viel Gartenbau betrieben“, sagt Dekorateur Bert von der Forst, der die Schau gestaltet hat. „Angefangen von Lenné und den Parks von Fürst Pückler – Brandenburg hat eine lange garten­bau­liche Geschichte.“ Der preußische Gartenkünstler Peter Joseph Lenné gestaltete nicht nur Parkanlagen, sondern gründete 1823 auch die Königliche Gärtner­lehr­anstalt in Pots-dam. Hermann von Pückler-Muskau legte im 19. Jahrhundert Land­schaftsparks an, die noch heute von internatio-naler Bedeutung sind.  Zu den bekanntesten Gärtnern gehört natürlich Karl Foerster, dessen Erbe bei der Schau mit zahlreichen Zitaten sowie durch Rittersporne gewürdigt wird.

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7. Hallenschau auf der BUGA Erfurt: Von Rosen und Rosengärtnerinnen

Sie ist die „Königin der Blumen“, und kaum eine Pflanze hat die züchterische Phantasie so angeregt wie die Rose. Die siebte Hallenschau der BUGA Erfurt 2021 legt hier den Schwerpunkt auf die Gärtnerinnen und Züchterinnen. Ihre Geschichten werden gemeinsam mit historischen und neuen Rosen präsentiert.

Anni Berger (1904 – 1990) etwa, Rosenzüchterin aus Bad Langensalza: Mehr als 50 Rosensorten kreierte Berger, die lange Zeit als einzige anerkannte Rosenzüchterin in Deutschland galt. Ihrem Werk widmet sich der prämierte Ausstellungsbeitrag von Hans Dietz aus dem brandenburgischen Michendorf. Doch auch heute sind Gärtnerinnen aktiv: Die Neugier und der Ehrgeiz, gesunde und duftende Rosen zu züchten, waren der Boden, auf dem Andrea Brauns Leidenschaft für die Rosenzucht gewachsen sind. „Züchter stellen sich diese und jene Eigenschaft für ihre neue Kreuzung vor, aber die Natur hat ihren eigenen Kopf. Manchmal ist die Arbeit ein Misserfolg, manchmal ein Erfolg“, sagt die Rosenzüchterin aus Schwarzach.

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Vom Umgang der Pflanzen mit Wasser – schlaues Grün in Licht und Schatten

Pflanzen sind Strategen: zum Beispiel in der Entwicklung von Speichern, um sich vor Wassermangel zu schützen, von Blattoberflächen, die bei großer Hitze das Austrocknen verhindern, von Giften, die sie vor Fressfeinden schützen. Die Wurzeln des Amerikanischen Meersenfs können sogar erkennen, ob sie zwischen fremden oder verwandten Pflanzen wachsen und verhalten sich dementsprechend mehr oder weniger solidarisch. Schlau? Wir fanden, es ist an der Zeit, dem Thema eine Hallenschau zu widmen. Andrea Marchand hat die 6. Hallenschau gestaltet, zehn Aussteller lieferten dazu exklusiv solitäre und kostbare Pflanzen, die Besucher staunen ließen.

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Das Nelkentheater der Floristen - 5. Hallenschau setzt die Nelke in Szene

Zusammen mit der Rose gehört die Nelke (Dianthus) zu denjenigen Zierpflanzen, die den Menschen schon seit Jahrhunderten begleiten. Entsprechend vielfältig sind die Spuren, die Nelken in der Kulturgeschichte hinterlassen haben. Die fünfte Hallenschau der BUGA in Erfurt inszeniert eine Blume, die uns mit ihrem intensiven, sinnlichen Duft und ihrer breit gefächerten Farbpalette seit langem fasziniert.

Im Mittelalter galt die Nelke als Symbol der Ehe und der Verlobung, während der französischen Revolution war die rote Nelke ein Zeichen des Widerstands und zu DDR-Zeiten war sie das Emblem der Arbeiterbewegung. In Erfurt gab es vor etwa 200 Jahren sogar eine Vereinigung von so genannten „Blumisten“, die sich der Nelkenzucht verschrieben hatten.

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Bonsai – botanische Kostbarkeiten für Zimmer und Garten

In der vierten Hallenschau auf der BUGA Erfurt 2021 überraschen japanische und chinesische Formgehölze die Besucher. Im einsehbaren großen Gewächshaus und auf dem Platz davor hat man mit Bonsai asiatisches Flair geschaffen. Mehr als ein Menschenleben hat so mancher Baum oder Strauch erlebt, der hier ausgestellt ist. Zwischen den kostbaren Miniatur-Preziosen ragen mannshohe Gartenbonsai in schlicht glasierten Gefäßen heraus und entführen die Besucher in fernöstliche Gartenwelten. Vier Aussteller sind im gärtnerischen Wettbewerb angetreten, um sich mit ihren qualitätsvollen Zimmer- und Gartengehölzen zu präsentieren.

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Malerische Blumen – von der Kunst die Pflanzen wahrzunehmen

Zur 3. Hallenschau der BUGA Erfurt hatte das BUGA-Ausstellerbüro Anja Schneider, Leiterin des Dresdner Instituts für Floristik eingeladen, die zusammen mit Bea Berthold (Design) und der bulgarischen Künstlerin Elza Artamon-zeva die Halle und den Ausstellungsplatz davor gestaltete. Aufgrund der aktuellen Festlegungen des Bundesinfek-tionsschutzgesetzes bleiben die Türen der Blumenhallen ja leider noch für die Besucher geschlossen. Aber die Schauen, ein wichtiger Teil des Wettbewerbs einer jeden BUGA, werden trotzdem gestaltet. Indoor an den großen Hallenfenstern, so dass Besucher Pflanzen und floristische Werkstücke betrachten können und draußen auf dem Vorplatz.

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Willkommen in einer anderen Welt - Rhododendron und Hortensien im Glashaus der BUGA Erfurt

Diese Ausstellung setzt all denen ein Denkmal, die zur heutigen Zierpflanzenfülle beigetragen haben: den Botanikern, die Gehölze nach Europa brachten, den Züchtern, die für immer neue, bessere Sorten sorgen, aber vor allem den Gärtnern, die das große Sortiment für alle Liebhaber verfügbar machen. Sieben Aussteller zeigen, was alles möglich ist.

Prachtvolle Blüten, üppiges Grün, Palmwedel und archaisch anmutende Baumfarne: Während draußen der Frühling gerade erst an Fahrt gewinnt, ist das Glashaus auf der BUGA Erfurt ein Kosmos für sich. In eine andere Welt versetzt die Ausstellung um Pflanzensammler und ferne Länder - eine Welt voll üppigen Wachstums, voller Grüntöne und leuchtender Farben. In einem Senkgarten am asiatisch anmutenden Pavillon mit Wasserbecken stehen Baumfarne, die Tropenhaus-Feeling herbeizaubern. Sitzgelegenheiten laden ein, Hortensienblüten oder Zimmerazaleen aus der Nähe zu betrachten oder einfach die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Schautafeln bieten Informationen zu Züchtung und Produktionsmethoden samt Erbgutanalyse. Sie geben einen Einblick in das, was die grüne Branche leistet, um ein breites, hochwertiges Sortiment zu ermöglichen.

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BUGA Erfurt 2021: Willkommen im Land der Gärtner!  Erste Blumenhallenschau bietet Floristik der Extraklasse

Der Anbau von Blumen und Gemüse hat in Thüringen seit vielen Jahrhunderten Tradition. Auf den Feldern und in den Gewächshäusern der thüringischen Gärtner werden Zier- und Gemüsepflanzen, Kräuter und Gehölze und verschiedenste Spezialkulturen herangezogen. Eine breite Palette präsentieren Thüringer Aussteller aktuell in der Halle 1 zum Auftakt der BUGA Erfurt.

Beeindruckend sind die Blumen-Arrangements des Thüringer Floristmeisters Christopher Ernst, der für die floristische Gestaltung dieser Hallenschau verantwortlich ist. Bereits seine Dekorationen an den großen Fensterflächen der Halle zeigen das breite Spektrum seiner Arbeiten. Durch die ganze Halle ziehen sich Ernsts Interpretationen der unterschiedlichsten floristischen Trendthemen, die Motive wie „Indian Summer“, „Exotische Kostbarkeiten“, „Urban Jungle“ und natürlich auch den Bereich Hochzeitsfloristik aufgreifen, oder ganz modern in stylischem Grau daherkommen. Alle gestalterischen Formen, sämtliche Raumdimensionen werden dabei von Ernst auf höchstem Niveau „bespielt“.

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Hier finden Sie Videos, die durch die Hallenschauen führen:

https://www.youtube.com/channel/UCx8YjRBFcUjSFP6pYg-i-pw/videos

1. Hallenschau: (23.04.2021 - 02.05.2021) - Halle 1
Willkommen in Erfurt - der Stadt des Gartenbaus und der Gartenschauen
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2. Hallenschau: (23.04.2021 - 09.05.202021) - Glashaus
Rhododendron und Hortensien - eine Blumenschau über Pflanzensammler und fremde Länder
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3. Hallenschau: (08.05.2021 - 24.05.2021) - Halle 1
Malerische Blumen - von der Kunst die Pflanzen wahrzunehmen
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4. Hallenschau: (13.05.2021 - 30.05.2021) - Glashaus
Bonsai - Fernöstliche Gartenkunst
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5. Hallenschau: (29.05.2021 - 06.06.2021) - Halle 1
Das Nelkentheater der Floristen
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6. Hallenschau: (05.06.2021 - 13.06.2021) - Glashaus
Intelligente Pflanzen - vom Umgang der Pflanzen mit Wasser
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7. Hallenschau: (12.06.2021 - 20.06.2021) - Halle 1
Von Rosen und Rosengärtnerinnen
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8. Hallenschau: (19.06.2021 - 27.06.2021) - Glashaus
Das Gärtnern - von der Kultivierung der Pflanzen
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9. Hallenschau: (26.06.2021 - 04.07.2021) - Halle 1
Blumenbindekunst im Wandel - ein floristischer Streifzug durch die Jahrhunderte
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10. Hallenschau: (03.07.2021 - 11.07.2021) - Glashaus
Botanische Kostbarkeiten - von der Ferne in den Garten
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11. Hallenschau: (10.07.2021 - 18.07.2021) - Halle 1
Im Zeichen der Lilie - Symbolik, Geschichte, Züchtung
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12. Hallenschau: (17.07.2021 - 25.07.2021) - Glashaus
Balkonien - Urlaubsoasen zwischen Lavendel und Zitronenthymian
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13. Hallenschau: (24.07.2021 - 01.08.2021) - Halle 1
Topf hoch! Grüne Pflanzenparadiese mit Topfpflanzen
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14. Hallenschau: (31.07.2021 -22.08.2021) - Glashaus
Monstera und andere Blattschönheiten
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15. Hallenschau:  (07.08.2021 - 15.08.2021) - Halle 1
IKEBANA - Japanische Blumenkunst baut Brücken

16. Hallenschau: (21.08.2021 - 29.08.2021) - Halle 1
Die Welt der Blumen - Koreanische Blumenkunst
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17. Hallenschau: (28.08.2021 - 05.09.2021) - Glashaus
Großer. Schöner. Bunter: Fuchsien in Begleitung
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18. Hallenschau: (04.09.2021 - 12.09.2021) - Halle 1
Eine Zeitreise durch die Gartenbaugeschichte in Thüringen
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19. Hallenschau: (11.09.2021 - 20.09.2021) - Glashaus
Blüht. Summt. Lebt. - Der Blütengarten der Zukunft
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20. Hallenschau: (18.09.2021 - 26.09.2021) - Halle 1
Humboldt und die Dahlien
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21. Hallenschau: (25.09.2021 - 06.10.2021) - Glashaus
Die gefährliche Welt der Orchideen
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22. Hallenschau:  (02.10.2021 - 10.10.2021) - Halle 1
Grüne Überraschungen - die Bundesgartenschau zieht weiter

23. Hallenschau: (07.10.2021 - 10.10.2021) - Glashaus
Exotische Blütenpracht