Ticketstruktur, Programmhighlights und Mobilitätskonzept vorgestellt
Mit großen Schritten rückt die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet näher. Garrelt Duin (Regionaldirektor des RVR und Aufsichtsratsvorsitzender der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH), Hanspeter Faas (Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 Ruhrgebiet gGmbH) und Oliver Wittke (Vorstandssprecher des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr), stellten den aktuellen Stand der Planungen vor. Im Mittelpunkt standen dabei die Ticketstruktur sowie erste Programminhalte und das Mobilitätskonzept für das Mega-Event im Revier.
Dabei wurde insbesondere die strategische Bedeutung der IGA 2027 betont. Sie soll nicht nur als internationale Ausstellung begeistern, sondern auch bleibende Impulse für die ökologische, gesellschaftliche und städtebauliche Entwicklung des gesamten Ruhrgebiets setzen. Bei der Präsentation zum Stand der Planungen zeigte sich RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin optimistisch: „In einem Jahr ist es so weit: Am 23. April öffnet die IGA 2027 Ruhrgebiet. Dann schaut die Welt auf diese Region und Ihre Stärken. Die Vorbereitungen laufen planmäßig. Jeden Tag wächst das Ruhrgebiet mehr und mehr zu einem erstmals regional ausgerichteten Gartenfestival zusammen. Der Erwerb der Dauerkarte macht das internationale Ereignis jetzt greifbar. Ich lade alle zum Baustellenfest am kommenden Donnerstag ein, um sich selbst ein Bild davon zu machen, was sie nächstes Jahr erwartet.“
Dieser Meilenstein wird am 23. April mit dem „Tag der IGA“ gefeiert. Dann startet der offizielle Countdown mit einem großen Baustellenfest im Duisburger Rheinpark, NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen erhält symbolisch die erste Dauerkarte.
Hanspeter Faas, Sprecher der IGA 2027-Geschäftsführung: „Die IGA 2027 wird das Ruhrgebiet in einer neuen Dimension erlebbar machen – mit grünen Visionen, kulturellen Höhepunkten und einer Ausstellung, die Brücken schlägt zwischen Stadt, Region, Natur und Menschen. Gleichzeitig schaffen wir mit unserer Ticketstruktur die besten Voraussetzungen, dieses Erlebnis voll auszuschöpfen: Die rabattierte Dauerkarte im Vorverkauf eröffnet schon heute den Zugang zu einem sich stetig wandelnden Gartenfestival über mehrere Monate hinweg. Gleichzeitig bleibt das Angebot sozial ausgewogen und flexibel – mit kostenfreiem Eintritt für Kinder, attraktiven Ermäßigungen für junge Menschen und Begünstigte sowie speziellen Tarifen für Gruppen und Bildungsangebote. In Kombination mit der integrierten Nutzung des Nahverkehrs entsteht so ein rundum durchdachtes, komfortables und faires Ticketmodell, das die IGA 2027 für ein breites Publikum zugänglich macht.“
Tages-Eintrittskarten können ab Herbst 2026 gekauft werden. Die Eintrittspreise liegen zwischen 29,50 Euro (je ein Zutritt zu allen IGA-Standorten an einem Tag) und 59,00 Euro (je ein Zutritt zu allen IGA-Standorten innerhalb der gesamten IGA-Laufzeit).
Auch die Anreise ist bei der Tageskarte konsequent mitgedacht: Je nach Ticketvariante wird der Besuch gezielt planbar, gleichzeitig bleiben die Wege zwischen den Standorten dank integrierter ÖPNV-Nutzung flexibel und komfortabel. Damit wird die IGA 2027 nicht nur vor Ort zum Erlebnis, sondern beginnt bereits mit einer entspannten, klimafreundlichen Anreise – ein zentraler Baustein des Gesamtkonzepts.
