Was der Chefredakteur als Preisrichter sieht . . .

DBG-News - 09/19

…ein Interview mit Christoph Killgus, dem Chefredakteur der DEGA

Sie haben die Nähe des Verlagshauses Eugen Ulmer in Stuttgart zur BUGA Heilbronn genutzt, um in das Thema BUGA gründlich einzutauchen. Und Sie haben als Chefredakteur und ausgewiesener Gartenexperte nicht nur regelmäßig das Gelände durchstreift, sondern sich auch als Preisrichter für die Hallenschauen anwerben lassen.

Was sind Ihre Eindrücke zur Wahl des Ortes für die Blumenschauen?

Der Fruchtschuppen hat den spröden Charme einer alten Halle und bietet damit den sehr geeigneten Hintergrund, damit Blumen und Pflanzen wirkungsvoll zur Geltung kommen. Alte Gebäude, seien es Industrieanlagen oder sonst in die Jahre gekommene Bauten, haben einfach viel mehr Atmosphäre als beispielsweise ein großes Zelt, das hat schon so manche Gartenschau auch auf Landesebene gezeigt hat. Ein großer Vorteil des Fruchtschuppens in Heilbronn ist zudem, dass er es erlaubte, zwei Flächen abwechselnd zu bespielen, so dass ein Ausstellungsbeitrag vorbereitet werden konnte, während der andere noch lief. Das entspannte die Situation für Gärtner und Floristen sicherlich und bot Besuchern durchgehend tolle Erlebnisse!

Mir schien der Fruchtschuppen in Relation zu den Möglichkeiten der Aussteller insgesamt eher zu groß. Immer wieder hatte man den Eindruck, dass es für die sehr engagierten Gärtner und Floristen kaum möglich war, den großen Raum zu füllen, weswegen dann doch recht breite Wege blieben oder auch die kastigen Holzgrundkonstruktionen durch die Beiträge nicht immer genügend in den Hintergrund gedrängt werden konnten. Man hatte da zwischendurch den Eindruck, dass zwar die einzelnen Teile einer Ausstellung Hervorragendes zeigten, wegen der Größe des Raums gelang es aber längst nicht immer, diesen als Gesamtheit auch wirken zu lassen, die Besucher tatsächlich ein eine andere Welt zu entführen und die Halle selbst als Raum vergessen zu lassen. Die sehr großen Dimensionen der Halle taten mir für die vielen engagierten Aussteller leid!

Wie haben Sie die floristische Gestaltung erlebt?

Ich habe nur einen Teil der Hallenschauen gesehen, manche immerhin durch die Berichte mit vielen Bildern der DBG. Die floristischen Leistungen waren hervorragend, das kann man sicher durch die Bank sagen. Besonders wirkungsvoll für das Publikum ist immer, wenn ein Thema umgesetzt wird, das die Besucher unmittelbar verstehen, sei es Hochzeitsfloristik, sei es eine Zeitreise in frühere Jahrzehnte, seien es Blumenmodels, wie sie von den koreanischen Floristinnen vorgestellt wurden. Mit diesen ließen sich ganz viele Gartenschaubesucher gern fotografieren. Bei dieser Hallenschau kam eben auch gut an, dass ein gleiches Thema, beispielsweise auch Tischschmuck für ein Essen zu zweit, von verschiedenen Ausstellern unterschiedlich ausgeführt wurde. So konnten sich die Besucher überlegen, was ihnen mehr gefällt und was weniger. Dieser spielerische Wettbewerbsgedanke aktiviert Besucher automatisch und deutlicher als wenn eine Ausstellung einfach „nur schön“ ist!

Zum besonderen Konzept in Heilbronn gehört, dass es zu jeder Hallenschau eine Geschichte als Grundlage gibt. Geschichten sind immer eine gute Sache, da hört jeder gern zu, und wenn es gute Geschichten sind, werden Erwachsene zu Kindern und lassen sich in den Bann ziehen. Insofern eine ganz tolle Idee! Bei den in Heilbronn zu Grunde gelegten Geschichten zögere ich ein bisschen – ich bin mir nicht sicher, ob deren Erzähllinien einen breiten Geschmack getroffen haben und Leser unmittelbar in den Bann zogen. Sie waren dafür wohl ein bisschen zu kompliziert, weswegen sich nach meinem Eindruck auch die Aussteller nicht leicht mit der Umsetzung taten. Und ehrlich gesagt, habe ich auch kaum erlebt, dass Besucher sich die Geschichten wirklich zu Gemüte geführt haben, ehe sie sich auf die Ausstellung selbst einließen. Da die Geschichten eben nicht einfach umsetzbar waren, konnte man sie auch nicht aus der Ausstellung selbst direkt ablesen. Insofern ist mein Fazit: an der Idee von Leitgeschichten für die Hallenschauen durchaus festhalten, über die Art und Weise der Geschichten aber neu nachdenken!

Ebenso wie die Hallengröße ist sicherlich für den Berufsstand insgesamt die große Zahl der Hallenschauen eine echte Herausforderung, vermutlich Überforderung! Es könnte sich lohnen, auf eine durchgehendes Angebot von Hallenschauen zu verzichten, stattdessen mit weniger und dafür noch profilierteren Ausstellungen zu arbeiten. Lieber acht oder zehn sehr gute Hallenschauen statt um die 25, von denen manche dann eben nur mittelmäßig sein können. Besuchern, denen an bestimmten Hallenschauen etwas liegt, werden ihre Besuchszeiten entsprechend wählen! Ich glaube nicht, dass es schlimm wäre, wenn es an manchen Tagen eben auch keine Hallenschau gäbe.

Lohnen könnte sich im übrigen, den Aufbau der Hallenschauen nicht hinter verschlossenen Vorhängen zu leisten, was natürlich störungsfreier ist, sondern mindestens hier und da für Zuschauer zu öffnen, der für die Arbeit nötige Abstand ließe sich ja durch Absperrungen garantieren. Mit einem öffentlichen Aufbau ließe sich schön zeigen, was Gärtner und Floristen in der Ausführung leisten, ich kann mir gut vorstellen, dass das viele Besucher spannend finden würden!

Welche konstruktiven Anregungen hätten Sie für die Gestalter?

Wie schon erwähnt, war in Heilbronn insbesondere die Hallengröße eine Herausforderung und die alles andere als einfache Aufgabe, den ganzen Raum wirken zu lassen und nicht nur als Summe einzelner Teile. Besonders schön gelungen ist das übrigens bei der Hallenschau „Guck mal, der Neckar schwimmt“ – mit einer großen Wasserfläche, mit zauberhaften, bewegten Objekten, einer passenden Geräuschkulisse. Da war auch auffallend, dass sich der verantwortliche Gestalter gekonnt auf einen Teil der Hallenfläche konzentriert hat und die dafür konsequent bespielt hat.

Für eine Grundatmosphäre in einer großen Halle braucht es große Pflanzen, sehr große Pflanzen, die für ein echtes dreidimensionales Erlebnis sorgen, die Gartenstimmung schaffen, in welcher dann die jeweilige Einzelausstellung stattfinden kann. Dafür wäre es ein Weg, die Kooperation mit Baumschulen zu suchen, die mit großen Gehölzen den grundsätzlichen Rahmen schaffen könnten und einen großen Gesamtraum in kleine Räume gliedern. Der könnte durchaus für mehrere Ausstellungen bleiben, vielleicht sogar für die ganze Laufzeit. Gut wäre es auch, die Besucher immer wieder auf viel schmaleren Wegen durch die Ausstellung zu führen, über Stege, Treppen für ein auf und ab zu sorgen.

Was könnte atmosphärisch noch besser sein?

Ganz sicher spielt der Umgang mit Licht für Hallenschauen eine besondere Rolle. Gerade auf Gartenschauen, in denen in den Freibereichen Blumen und Pflanzen in toller Fülle gezeigt werden, stehen die Hallenschauen ja unter besonderem Wettbewerbsdruck: Warum soll ich als Besucher gerade bei schönem Wetter Blumen und Pflanzen in einem Innenraum erleben wollen? Das wird dann besonders faszinierend, wenn die Hallenschauen Räume mit dem Zauber von bewusst eingesetztem Licht und bewusst eingesetzten Geräuschen bieten, kleinräumig zu einzelnen Stationen passen. Wenn es draußen über den Sommer hell und laut ist, können Hallenschauen ganz andere Akzente setzen. Also keine für die ganze Halle mittelmäßige Ausleuchtung mit nur grober Fokussierung auf einzelne Bereiche und keine Musik wie in einem Kaufhaus, die überall gleichmäßig zu hören ist – sondern akzentuiert in einer Grundsituation, die eher dunkel und eher still ist.

Anregen würde ich, über die Art der Beschilderung nachzudenken. Die Schilder in Heilbronn waren zu groß und zu nüchtern und zu sehr im Vordergrund. Manchmal gab es zu viele erklärende Schildchen, übrigens auch zu Medaillen. Bei allem Verständnis dafür, dass man auf Auszeichnungen stolz ist - das lässt sich doch dezenter und zurückhaltender und zu den Ausstellungsbeiträgen passend machen. Floristen informieren in Blumenläden beispielsweise oft mit handgeschriebenen Täfelchen stilvoll und wertig über ihr Angebot – in adaptierter Weise lässt sich das auch bei Hallenschauen machen.

Haben Sie Beispiele aus dem Ausland, wo es ja auch in Frankreich, Belgien oder den Niederlanden Ausstellungen gibt?

Es gibt eine ganze Reihe recht unterschiedlicher Veranstaltungen – am bekanntesten ist die Chelsea  Flower Show, bei der Gartenarchitekten mit größter Kreativität und Fantasie Gartenszenen gestalten. Näher an unserem Konzept der Gartenschauen sind die Floralien in Gent, die nur alle paar Jahre stattfinden und dann auch nur für ein paar Tage, das nächste Mal übrigens vom 1. bis 10. Mai 2020 mit großer Besuchsempfehlung! Da gestalten Gärtner und Floristen Großartiges und sorgen jedes Mal für staunende Besucher. Am Konzept dort wird deutlich, dass besondere Leistungen immer nur möglich sind, wo man sich konzentriert, zeitlich wie räumlich. Seltener, weniger, kürzer – das ist ein Rezept für Wirkung. Spannend, sich da für unsere Gartenschauen zu überlegen, wie dies möglich sein könnte.

Blumenhallenschauen kosten viel Geld. Haben Sie Anregungen, wie sich Sponsoren gewinnen lassen?

Zwei Wege bieten sich an, größere Sponsoren zu gewinnen. Der eine ist, Hallenschauen kreativ, also nicht billig anbiedernd mit dem Anliegen eines Sponsoren aufzusetzen und gemeinsam mit diesem zu entwickeln. Nicht so, dass die Besucher den Eindruck haben, in einer Firmen- oder Verkaufsausstellung zu sein, sondern so, dass das Anliegen des Sponsors auf eine fantasievolle, vielleicht witzige Art und Weise umgesetzt wird. Dafür braucht es freilich Freiheit für Gestaltungsprofis und nicht platte Vorgaben aus einer Marketingabteilung.

Ein anderer Weg, der durchaus ergänzend dazu möglich ist: Hallenschauen können in der Flächengestaltung so konzipiert werden, dass sie sich beispielsweise in den Abendstunden für Firmenveranstaltungen, Feiern und Feste eignen, für die interessierte Firmen bezahlen und beispielsweise ihre Kunden einladen können. Soweit ich das mitbekommen habe, sind die Landschaftsgärtner mit den Regionengärten mit einem solchen Konzept in diesem Jahr sehr erfolgreich gewesen, da lohnt es sich sicherlich, nach Erfahrungen zu fragen. Und auch bei den erwähnten Floralien in Gent war es mindestens in der Vergangenheit so, dass dort in den Abendstunden Firmen Flächen für ihre eigenen festlichen Veranstaltungen inmitten der Pflanzenwelt und Blumenpracht mieten konnten.

Welche Anregungen haben Sie für die Preisrichterrunde / den gärtnerischen Wettbewerb?

Da fragen Sie mich jetzt natürlich etwas, wo ich aufpassen will, keinen Kollegen in irgendeiner Weise auf die Füße zu treten. Nein, im Ernst … mir hat es sehr viel Spaß gemacht, wenigstens ein paar wenige Male in der Preisrichterrunde dabei zu sein, denn man schaut sehr viel genauer hin, was geboten wird, welche Konzepte wie umgesetzt sind und würdigt deshalb auch die großen Leistungen der Gärtner und Floristen viel mehr.

Nachdenken kann man darüber, welche Öffentlichkeitswirkung unsere ja sehr brancheninternen Bewertungen und Wettbewerbe haben, ob das wirklich viele Leute interessiert? Ich bin auch etwas zweifelnd, ob die Besucher nachvollziehen können, warum ein Ausstellungsbeitrag eine besondere Bewertung bekommen hat.

Man kann durchaus über neue und ganz andere Wege der Beurteilung diskutieren. Zum Beispiel, in dem man die Besucher einbezieht und um ihr Urteil bittet! Oder aber, dass man eine Jury mit Prominenten aus dem öffentlichen Leben (Fernsehen, Musik, Kultur etc.) besetzt. Dann hätte man auch die Chance, die Preisverleihungen mit viel größerer Öffentlichkeit und größerer Publicity durchzuführen als gegenwärtig, wo die Medaillenvergabe ja in sehr kleinem und brancheninternen Rahmen verläuft.

Sie waren auch im Freiland unterwegs, haben viel fotografiert und sehr oft auch positiv über die BUGA berichtet. Was hat Sie besonders fasziniert?

Auf der BUGA in Heilbronn hat mich der absolut großartige Wechselflor besonders begeistert! Die Planerinnen und Planer und die ausführenden und pflegenden Gärtner haben da Großartiges geleistet, wobei es schade ist, dass auf diese aktiven Leute auf der Gartenschau kaum hingewiesen wird, die bleiben zu Unrecht ganz im Hintergrund. Führungen und Vororttermine mit den Planern könnten da eine Idee sein oder ein kleines bisschen Information zum Konzept der Pflanzungen.

Der Wechselflor ist in Heilbronn viel viel mehr als ein paar Beete und hat nichts mit dem zu tun, was man früher mal abschätzig als Blümchenschau bezeichnete. Das zeigen die Beete beispielsweise mit vielen sehr hoch, teils mit wildem Charakter wachsenden Arten oder auch damit, dass Blattstrukturpflanzen eine große Rolle spielen. Klasse, dass die Besucher schon am Eingang mit einer Wechselflorfülle empfangen werden! Der Wechselflor in Heilbronn ist alles andere als Pflicht, er ist Kür. Großartig, dass in der Stadtausstellung bunte Wechselflorflächen für eine fröhliche Atmosphäre sorgen. Dort wird deutlich: wir brauchen nicht nur grüne Städte, wie oft gesagt wird, wir brauchen blühende Städte. Das Grün ist für das Klima und den Rahmen wichtig, blühende Beete sind für die Psyche, sie sorgen für gute Laune!

Besonders gut gefallen hat mir der Wechselflor mit seinen blühenden Bändern in den Rasenwellen, weil er dort sehr naturhaft herüberkommt, nicht auf klare Beetformen eingegrenzt ist, sondern frei wächst. Der Besucher wird nicht auf Abstand gehalten, er kann das Blühende dort aus nächster Nähe erleben. Da werden gestalterisch die Grenzen zwischen Wechselflor- und Staudenflächen aufgehoben und das ist klasse.

Wie haben Sie die Umsetzung der Klimaproblematik empfunden?

Das Thema Klimawandel habe ich in direkter Art und Weise nicht sonderlich deutlich angesprochen gesehen. Allerdings ist das kein Kritikpunkt, denn die Gartenschau mit ihren vielen Gärten und Pflanzungen zeigt erlebbar eindrucksvoll, wie wichtig gerade in heißen Sommern grüne und blühende Räume sind. Kaum vermeidbarer Schwachpunkt eines ganz neu angelegten Geländes wie in Heilbronn ist da freilich, dass schattenspendende Bäume noch nicht in ausreichender Zahl vorhanden sind. Auf der BUGA gibt es im Inzwischenland immerhin die recht witzige Idee mit den schnellwachsenden und eng gepflanzten Pappeln, die schattige und beliebte Aufenthaltsräume bieten. Wenn Gartenschauen für grüne Räume werben wollen, ist es sicherlich sinnvoll, nach Möglichkeit mindestens teilweise schon bestehende Parkflächen einzubeziehen, um eben die Wirkung großer Bäume vor Augen zu führen.

Was die Klimaproblematik und andere herausfordernde Zukunftsthemen angeht, ist es auf Gartenschauen sicherlich wichtig, nicht mit Lehrschauen zu arbeiten. Die Menschen heute sind es eher überdrüssig, auf Probleme hingewiesen zu werden und das Gefühl zu bekommen, auf ein bestimmtes Verhalten getrimmt werden zu sollen. Und wo es Anliegen gibt, die wir den Besuchern vermitteln wollen, beispielsweise, Vorgärten nicht als Steinwüsten, sondern als blühende Miniparadiese zu gestalten, muss dies auf eine unmittelbar begeisternde Art und Weise geschehen und nicht mit Lehrtafeln und irgendwelchen Appellen. Und da finde ich die BUGA in Heilbronn sehr überzeugend!

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