Was steckt dahinter
Zukunftsorientierte Planung
Eine Bundesgartenschau (BUGA) ist auf Nachhaltigkeit und Nachnutzung ausgelegt. Für die ausrichtende Kommune oder Region geht der Nutzeffekt einer BUGA immer über die rund siebenmonatige Öffnungszeit der eigentlichen Schau hinaus. Stadtplaner schätzen daher die Ausrichtung einer BUGA als effizientes Mittel zur Steigerung der Lebensqualität in ihrer Stadt.
Die Intensität dieses Effektes und natürlich auch die inhaltliche Ausgestaltung für die angestrebte BUGA sind daher wichtige Kriterien bei der Prüfung der Bewerberstädte und deren Konzepten durch die DBG. Jede der bisher veranstalteten Bundesgartenschauen hat für die Bürgerrinnen und Bürger vor Ort einen Nutzen gebracht, der bis weit in die Zukunft reicht. Neben großflächigen Grünanlagen zur Erholung und Freizeitgestaltung haben viele BUGAs auch nachhaltig Arbeitsplätze geschaffen sowie den Wohnwert in unmittelbarer Nachbarschaft zum BUGA-Gelände deutlich erhöht.
Mehr zu diesem Thema können Sie anhand von Beispielen aller bisher veranstalteten Bundesgartenschauen auf dieser Website unter BUGA Portraits erfahren.