BUGA Portraits

Zahlen und Fakten rund um die BUGA

  • Als die "Mutter aller BUGA-Städte" gilt Hannover, denn hier wurde 1951 die allererste Bundesgartenschau veranstaltet.
  • Die BUGA mit der längsten Öffnungszeit war mit 197 Tagen die BUGA 1967 in Karlsruhe.
  • Das größte BUGA-Gelände wurde mit 235 Hektar 1981 in Kassel angelegt.
  • Kassel ist zugleich auch die Stadt mit der Bundesgartenschau, die - zumindest in kultureller Hinsicht - den größten Nachhaltigkeitseffekt für sich beanspruchen darf. Die auf der ersten Kasseler BUGA 1955 als Beiprogramm veranstaltete Documenta hat sich mittlerweile zu einer der wichtigsten Kulturausstellungen der Welt entwickelt.
  • Die meisten Besucher verzeichnete die IGA 1983 in München. Die Veranstalter konnten insgesamt 11 Millionen Besucher begrüßen.
  • Das höchste Gebäude auf einem BUGA-Gelände wurde 1959 in Dortmund gebaut. Der Fernsehturm "Florian" war damals mit stolzen 219,6 Metern Höhe sogar das höchste Gebäude in Deutschland.
  • Die erste Bundesgartenschau in den neuen Bundesländern fand 1995 in Cottbus statt.
  • Die Städte, die mit jeweils drei Gartenschauen zu den häufigsten Ausrichterstädten zählten, waren Dortmund mit den BUGAs 1959, 1969 und 1991, Stuttgart mit den BUGAs 1963, 1977 und der IGA 1993 sowie Hamburg mit den drei IGAs 1953, 1963 und 1973. Die Hansestadt wird 2013 ihre vierte IGA ausrichten.
  • Insgesamt wurden die Bundesgartenschauen der Jahre 1951 bis 2005 von mehr als 140 Millionen Menschen besucht.
  • Die Besucherfrequenz in der Nachnutzung eines BUGA-Parks ist nur bei eintrittspflichtigen Anlagen annähernd genau festzustellen. Bei diesen Parks liegt der Essener Gruga-Park mit über 115 Millionen Besucher seit seiner Gründung 1965 auf jeden Fall ganz weit vorne.